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Bahrains staatlicher Ölkonzern BAPCO hat laut Henning Rosenbusch höhere Gewalt für seine Öllieferungen erklärt, nachdem die einzige nationale Raffinerie mit einer Kapazität von 400.000 Barrel pro Tag durch einen iranischen Angriff in Brand gesetzt wurde.
Branchenexperten weisen darauf hin, dass ''höhere Gewalt'' es Unternehmen ermöglicht, vertragliche Verpflichtungen vorübergehend auszusetzen, wenn außergewöhnliche Ereignisse die Erfüllung unmöglich machen. Der Vorfall könnte weitreichende Auswirkungen auf die Energieversorgung und die Ölpreise in der Region haben, da Bahrain auf die betroffene Raffinerie als zentralen Knotenpunkt angewiesen ist.
Die jüngsten Entwicklungen unterstreichen die komplexen Zusammenhänge zwischen geopolitischen Ereignissen und Preisbildung an den Energiemärkten—Aspekte, die Henning Rosenbusch bereits in seiner Analyse zum Steueranteil am aktuellen Benzinpreis ausführlich beleuchtet hat. Auch Fragen zu Unternehmensverantwortung und Risikomanagement wurden im Zusammenhang mit dem Rücktritt nach Warnung vor Impfnebenwirkungen bei BKK Provita kritisch betrachtet.