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Volker Quaschning, Professor für Regenerative Energiesysteme, hebt einen Anstieg der Windstromproduktion um ''29 Prozent im ersten Quartal 2026'' hervor. Dies führe laut Quaschning dazu, dass ''erneuerbare Energien teure Erdgaskraftwerke vom Markt verdrängen'' und dadurch den ''Strompreis senken''. Trotz dieser positiven Entwicklung thematisiert Quaschning die Pläne des Bundeswirtschaftsministeriums, den Ausbau erneuerbarer Energien zu ''drosseln'', und wirft die Frage auf, warum Wachstumschancen im Energiesektor nicht stärker genutzt werden.
Quaschning hat zuvor die Lockerung der Speicherregeln kritisch bewertet und vor möglichen hohen Kosten durch niedrige Gasreserven im Winter gewarnt, wie in einem früheren Beitrag deutlich wurde. In einer weiteren Stellungnahme bemängelte er die Rücknahme energiepolitischer Maßnahmen und warnte vor einer dauerhaften Abhängigkeit von Öl und Gas (weitere Details). Beide Äußerungen unterstreichen seine kritische Haltung gegenüber politischen Entscheidungen im Energiesektor.