Sascha Müller-Kraenner kritisiert ausbleibende Fortschritte bei Kraftwerkstrategie und Industriestrompreis

Sascha Müller-Kraenner kritisiert ausbleibende Fortschritte bei Kraftwerkstrategie und Industriestrompreis
Müller-Kraenner kritisiert Energiepolitik

Sascha Müller-Kraenner, Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, wirft der Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium, Frau Reiche, vor, zentrale Herausforderungen in der Wirtschaftspolitik nicht anzugehen.

Laut Müller-Kraenner seien weder die ''Kraftwerkstrategie'' noch ein ''Industriestrompreis'' verabschiedet worden – zwei zentrale Maßnahmen zur Förderung der heimischen Wirtschaft und Zukunftssicherung der Industrie. Stattdessen werfe Frau Reiche der Branche vor, die Erneuerbaren Energien regelmäßig öffentlich zu kritisieren und somit das Thema zu verfehlen. Expertenkreise sehen die Verzögerung wichtiger energiepolitischer Weichenstellungen ebenfalls kritisch und verweisen auf die Notwendigkeit einer stabilen Grundlage für Investitionen und Versorgungssicherheit.

Müller-Kraenner has repeatedly commented on government fiscal and energy policy. He recently criticized the use of the special fund to stabilize the federal budget instead of investing in climate protection. Müller-Kraenner has also called for a windfall tax on oil and gas companies instead of limited fuel price increases.

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