Der Tweet wurde vom Autor gelöscht.
Aber wir haben alles gespeichert 🙂.
Ernst Wolff, Wirtschaftsjournalist und Autor, hebt die möglichen wirtschaftlichen Konsequenzen eines Irankriegs hervor. Laut Wolff zählt eine ''globale Wirtschafts-Depression'' zu den Hauptzielen, die durch den Konflikt ausgelöst werden könnten. Er argumentiert, dass Zentralbanken diese Phase nutzen könnten, um ''im großen Stil Geld zu schöpfen'', was seiner Einschätzung nach zu einer ''Anheizung der Inflation'' und zum Zusammenbruch von Schulden führen würde. Zudem sieht Wolff in der Krise die Möglichkeit, die Einführung von digitalen Zentralbankwährungen (CBDCs) durchzusetzen und als gesellschaftlichen Fortschritt darzustellen. Dies würde die Akzeptanz solcher Währungen in der Bevölkerung erleichtern. Die Aussagen Wolffs zeigen eine kritische Perspektive auf die Verbindung zwischen geopolitischen Krisen und geldpolitischen Maßnahmen auf.
Wolff has previously criticized the US GENIUS law for Stablecoins, warning about extensive state control over digital assets in a recent article (full story). He also predicted a global recession with increasing influence by financial and IT giants over digital currencies (details here). These earlier statements align with his continued focus on the risks of digital monetary policies and expanding oversight.