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Gert Wöllmann äußert scharfe Kritik an der Verwaltung und Transparenz der EU-Finanzen.
Laut Wöllmann, der als politischer Beobachter gilt, wirft die Vielzahl an Dokumentations- und Nachweispflichten in nahezu allen Lebensbereichen einen Kontrast zu fehlender Übersicht über die Verwendung der 750 Milliarden Euro auf, die der Europäischen Union anvertraut wurden. Er spricht von einem ''XXL-Bürokratenapparat'', der trotz hoher Verwaltungsdichte bei grundlegender Rechenschaftspflicht Defizite offenbare. Experten weisen ebenfalls seit längerem darauf hin, dass bei großen EU-Förderprogrammen wie dem Aufbau- und Resilienzfonds strengere Kontrollmechanismen nötig seien, um ''nachvollziehbare Auskünfte über Mitteleinsatz und Wirkungen'' sicherzustellen.
Wöllmann recently analyzed the Steuer- und Abgabenlast für Arbeitnehmer in Deutschland and warned against further financial burdens. In a separate commentary, he criticized the mangelndes Wirtschaftsverständnis in aktuellen Debatten. Both posts reflect his ongoing focus on fiscal policy and economic governance.