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Henning Rosenbusch, deutscher Journalist, hebt die zunehmenden Kosten der Energiewende hervor und thematisiert deren internationale Vorbildfunktion. In seinem Kommentar betont er die Einschätzung, dass die Energiewende nicht nur als ''Exportschlager'' beworben wird, sondern auch deutlich höhere monatliche Kosten verursacht als ursprünglich kommuniziert. Die Aussage ''Pro Monat so teuer, wie eine Kugel Eis'' verweist auf frühere politische Versprechen zur geringen Belastung der Verbraucher, die sich aus heutiger Sicht als realitätsfern erweisen könnten.
Energieexperten fordern eine transparente Kostenaufstellung und eine kritische Analyse der tatsächlichen Exportchancen des deutschen Modells. Die aktuell laufende Debatte unterstreicht, dass die finanzielle Tragfähigkeit sowie die globale Nachahmung der Energiewende stärker hinterfragt werden.
Rosenbusch has previously criticized rising German government spending since 2008, questioning the effectiveness of major outlays on both bank bailouts and climate-related investments in his analysis of state expenditures. He also scrutinized official disclosures on federal support for biotech firms such as BioNTech and CureVac, noting gaps in media coverage regarding the funding process in a separate report. These prior commentaries reflect Rosenbusch's ongoing focus on the transparency and fiscal impact of large-scale government initiatives.