Gert Wöllmann kritisiert öffentliche Förderung des DIW angesichts kontroverser Expertenaussagen

Gert Wöllmann kritisiert öffentliche Förderung des DIW angesichts kontroverser Expertenaussagen
Wöllmann kritisiert DIW und Förderung

Gert Wöllmann übt deutliche Kritik an der Finanzierung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) durch öffentliche Gelder.

Wöllmann führt an, dass DIW-Präsident Marcel Fratzscher seiner Ansicht nach ''täglich als Kontraindikator'' fungiere und verweist zudem auf die Expertin Claudia Kemfert, die laut Wöllmann wiederholt auf ''Mythen der Kritik an der Energiewende'' eingehe. Beide stünden exemplarisch für eine vom DIW vertretene, laut Wöllmann, ''kontrafaktische'' Auslegung gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Fragestellungen.

Wöllmann stellt in den Raum, warum das Institut weiterhin zu über 90 Prozent aus öffentlichen Mitteln finanziert wird. Das DIW zählt zu den führenden Wirtschaftsforschungsinstituten in Deutschland und wird vor allem durch den Bund und die Länder gefördert.

Wöllmann has previously argued for higher taxes and increased government debt to address Germany's strained public finances, according to a recent article. He has also questioned official estimates on the lifespan of wind turbines, warning of more frequent replacement investments in a separate report. His latest comments continue a pattern of critical scrutiny on public policy and fiscal management.

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