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Maximilian Krah, Mitglied des Europäischen Parlaments, hebt hervor, dass im internationalen Vergleich in Deutschland ein Großteil der Milliardärsvermögen vererbt wird, während in anderen Ländern diese Vermögen häufig durch eigene Leistung aufgebaut werden.
Laut Krah sollte die politische Schlussfolgerung nicht in Steuererhöhungen liegen, sondern vielmehr darin, wirtschaftliche Rahmenbedingungen zu schaffen, die die Entstehung von ''neuem Vermögen'' fördern. Wirtschaftsexperten weisen seit Jahren auf die Bedeutung von Innovationsförderung und Unternehmertum für die Vermögensbildung hin. Die Debatte um die Erbschafts- und Vermögensstruktur bleibt ein kontroverses Thema im deutschen Wirtschaftsdiskurs.
Krah has previously pointed to economic disparities as obstacles for a unified European finance policy, according to a recent article. He also voiced strong criticism of increased debt issuance by Southern European EU states, cautioning against potential risks for Germany in a separate statement. Both positions reflect his ongoing focus on structural issues in economic policy debates.