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Aber wir haben alles gespeichert 🙂.
Die Diskussion um die finanzielle Stabilität des deutschen Sozialstaats rückt erneut in den Vordergrund.
Julian Reichelt macht auf eine mögliche Zahlungsunfähigkeit aufmerksam, die laut seiner Einschätzung durch sinkendes Wirtschaftswachstum und steigende Arbeitslosigkeit begünstigt werden könnte. Die Folge ist ein ''gigantisches neues Milliardenloch'' im Haushalt, das insbesondere für Finanzminister Lars Klingbeil Herausforderungen mit sich bringt. Zudem betont Reichelt den ''zusätzlichen Liquiditätshilfen-Bedarf der Bundesagentur'' für Arbeit.
Wirtschaftsexperten weisen darauf hin, dass sorgfältige politische Maßnahmen erforderlich sind, um die Zahlungsfähigkeit öffentlicher Institutionen nachhaltig zu sichern.
Reichelt hat zuletzt mehrfach finanzielle Engpässe in öffentlichen Institutionen thematisiert. In einem früheren Beitrag stellte er finanzielle Probleme bei NIUS sowie Gehaltszahlungen an Lars Wienand heraus. Ebenfalls kritisierte er den 55-Millionen-Euro-Verlust des WDR trotz hoher Rundfunkgebühren.