Alice Weidel fordert Kurswechsel in der Energie- und Wirtschaftspolitik wegen rückläufiger Autoindustrie

Alice Weidel fordert Kurswechsel in der Energie- und Wirtschaftspolitik wegen rückläufiger Autoindustrie
Weidel fordert Kurswechsel bei Autoindustrie

Die Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Alice Weidel, betont die aktuellen Herausforderungen der deutschen Automobilindustrie. In ihrem Statement hebt sie hervor, dass ''Umsatz und Gewinn der heimischen Autobauer international weiter zurückgehen'' und fordert einen Kurswechsel in der aktuellen Energie- und Wirtschaftspolitik.

Branchenexperten bestätigen, dass die deutsche Automobilbranche derzeit mit einem verschärften internationalen Wettbewerbsumfeld sowie steigenden Energiepreisen konfrontiert ist. ''Die Entwicklung zeigt, wie bedeutend eine stabile politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen für die Industrie sind'', sagt Jens Monsees, Wirtschaftswissenschaftler und Branchenanalyst. Ob politische Maßnahmen kurzfristig den ''Niedergang'' aufhalten können, bleibt jedoch offen.

Weidel hatte zuvor auf die Risiken einer beschleunigten Deindustrialisierung energieintensiver Branchen in Deutschland hingewiesen. Laut einer weiteren Analyse wurden seit 2019 über 341.000 Industriearbeitsplätze abgebaut. Sie forderte ausdrücklich wirksame Entlastungen für den Standort.

Dieses Material kann Meinungen Dritter enthalten, keine der Daten und Informationen auf dieser Webseite stellt eine Anlageberatung gemäß unserem Haftungsausschluss dar. Obwohl wir uns an strikte redaktionelle Integrität halten, kann dieser Beitrag Verweise auf Produkte unserer Partner enthalten.