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Ralf Schuler verweist auf einen aktuellen Beitrag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der sich mit den finanziellen Auswirkungen der deutschen E-Auto-Politik auseinandersetzt.
Branchenexperten kritisieren, dass staatliche Fördermaßnahmen und regulatorische Vorgaben zu ungewollten Marktverzerrungen geführt haben. Insbesondere die ''teuren Fehler'' in der Förderstruktur und der Infrastrukturplanung stehen zur Debatte. Wirtschaftsexperten wie Dr. Hans Müller, Analyst für Mobilitätswirtschaft, betonen: ''Eine nachhaltige Verkehrswende benötigt wirtschaftlich tragfähige Konzepte.'' Die Diskussion über die Ausrichtung der E-Mobilitätspolitik gewinnt damit weiter an Fahrt.
Schuler hat bereits zuvor auf Warnungen führender Wirtschaftsvertreter hingewiesen. In einem früheren Beitrag berichtet er über die Einschätzung des Wirtschaftsrat-Bosses, der vor einem wirtschaftlichen Abstieg Deutschlands trotz angestrebter Reformen warnt (mehr). Zudem hat er auf aktuelle Hinweise des DIHK verwiesen, wonach der Energiedeckel Millionen Arbeitsplätze gefährden könnte (mehr). Diese Entwicklungen prägen die Debatte um wirtschaftspolitische Maßnahmen in Deutschland.