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Gert Wöllmann hat die Deutsche Bahn in einem aktuellen Beitrag als ''unwürdigste und unzuverlässigste Art von A nach B zu kommen'' bezeichnet. Gleichzeitig stellt er heraus, dass die derzeitigen Probleme der Bahn faktisch als ''bestes Förderprogramm der Automobilindustrie'' wirken.
Branchenexperten weisen zunehmend darauf hin, dass fortwährende Verspätungen und Ausfälle das Vertrauen in die Bahn als Verkehrsträger erheblich beeinträchtigen. ''Die Attraktivität des Schienenverkehrs leidet, während alternative Mobilitätslösungen profitieren'', analysiert Verkehrsökonomin Dr. Sabine Fuchs. Die Diskussion um die Zukunftsfähigkeit der Deutschen Bahn bleibt damit hochaktuell.
Wöllmann hat sich in der Vergangenheit bereits zu wirtschaftspolitischen Themen geäußert. In einem früheren Beitrag kritisierte er die Forderungen nach Abschaffung des Ehegattensplittings als verdeckte Steuererhöhung. Er thematisierte zudem die Investitionsfreiheit deutscher Milliardäre in den USA und griff politische Forderungen nach strengeren Regeln auf.