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Gert Wöllmann, Wirtschaftsbeobachter, äußert starke Kritik an wirtschaftspolitischen Überlegungen, die den Fortbestand von Unternehmen wie ALDI und LIDL infrage stellen.
Er bezeichnet die Annahme, Deutschland könne ohne diese Discounter auskommen und hätte dennoch finanzielle Spielräume für Investitionen, als ''öffentlich-rechtlichen ökonomischen Analphabetismus''. Wöllmann hebt hervor, dass die Rolle großer Handelsketten für die Konsumlandschaft in Deutschland bedeutsam bleibt und kritisiert eine ''unrealistische'' Sichtweise auf ökonomische Zusammenhänge.
Wöllmann has previously called for greater transparency in debates around tax policy, criticizing proposals to abolish the spousal income splitting as a covert tax increase. He also challenged economist Marcel Fratzscher’s assessment of the employment situation in Germany, arguing for a more differentiated analysis. His recent comments maintain a critical stance in ongoing policy discussions.