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Das verarbeitende Gewerbe in Deutschland verzeichnete seit 2019 einen signifikanten Arbeitsplatzabbau.
Jens Südekum, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, analysiert, dass zwischen 2019 und 2025 rund ''520.000 Arbeitsplätze'' in diesem Sektor verloren gehen. Besonders besorgniserregend sei, dass ''400.000 davon direkt durch Chinas aggressive Wirtschaftspolitik'' bedingt sind. Die Auswirkungen des sogenannten China-Schocks 2.0 führen laut Südekum nun erstmals auch zu politischen und wirtschaftlichen Konsequenzen in Deutschland. Unternehmen sehen sich zunehmend gezwungen, auf die veränderten globalen Wettbewerbsbedingungen zu reagieren.
Südekum has previously called for targeted investment in bridge and tunnel maintenance on federal highways. In addition, he has supported the proposed reform of the German spousal income-splitting tax policy. Both positions highlight Südekum’s focus on economic policy reforms in Germany.