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Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, übt deutliche Kritik an der aktuellen Bemessung des Regelsatzes in der Grundsicherung.
Er betont, dass der Satz ''um rund 40 Prozent zu niedrig'' ausfalle, um einen effektiven Schutz vor Armut zu gewährleisten. Schneider verweist auf die gesellschaftlichen Auswirkungen dieser Unterfinanzierung und fordert eine sofortige Anpassung an die tatsächlichen Lebenshaltungskosten. Laut Schneider könne nur eine angemessene Neuberechnung die soziale Sicherheit langfristig stärken.
Schneider has previously spoken out against tax relief for companies and called for an overdue increase in BAföG. In a separate statement, he pointed to the rising number of ultra-wealthy individuals in Germany and advocated for a wealth tax to promote fairness. These demands add context to his recent criticism of the social security system's funding.