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Die jüngsten deutlichen Kursverluste bei Intel unterstreichen die anhaltende Unsicherheit im Technologiesektor.
Gunther Schnabl, Professor für Volkswirtschaftslehre, hebt hervor, dass die initiale ''Angst, etwas zu verpassen'' nun einer steigenden ''Sorge vor massiven Überkapazitäten'' weicht. Hintergrund ist, dass die Aktie von Intel fast acht Prozent verloren hat, was einen breiteren Ausverkauf im Technologiesegment signalisiert. Branchenexperten beobachten, dass Investoren sich zunehmend vor einer Überproduktion und einer Abschwächung der Nachfrage fürchten. Schnabl betont zudem, dass die starke Korrektur der Bewertung im Tech-Sektor auch auf mögliche Fehleinschätzungen bezüglich des langfristigen Wachstums zurückzuführen sein könnte.
Gunther Schnabl hatte zuletzt auch auf eine steigende Zahl an Fällen von Sozialleistungsmissbrauch in Deutschland hingewiesen. Zuvor bewertete er zudem das grüne Wirtschaftswunder in der Städteplanung als gescheitert. Seine jüngsten Aussagen zu Intel folgen damit weiteren kritischen Analysen zu wirtschaftlichen Fehlentwicklungen.