AMD-Aktie strebt 565 $ an, während UBS das Kursziel auf 730 $ anhebt
Nach der breit gefächerten Präsentation „Advancing AI 2026“ bewerten Anleger die langfristigen Aussichten von AMD weiterhin neu. Am Wochenende erhielt diese Neubewertung zusätzliche Unterstützung von der Wall Street.
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Die wichtigste Entwicklung war, dass UBS das Kursziel von 700 $ auf 730 $ anhob und gleichzeitig die Kaufempfehlung beibehielt. Die Bank hob die starke Rentabilität der Serverprozessoren von AMD hervor und schätzte, dass deren Bruttomarge etwa 10 Prozentpunkte über dem unternehmensweiten Durchschnitt liegt.
UBS erwartet, dass der Umsatz im Bereich Serverprozessoren im Jahr 2027 etwa 35 Milliarden $ und im Jahr 2028 rund 60 Milliarden $ erreichen wird.

Bullishes Momentum hängt vom Halten der Marke von 526 $ ab
Das Szenario aus der vorherigen Analyse hat sich voll erfüllt, wobei die AMD-Aktie das Ziel von 560 $ erreichte. Aufgrund aktiver Gewinnmitnahmen im gesamten Technologiesektor gelang es den Käufern jedoch nicht, die Rallye in Richtung des Allzeithochs von 584,73 $ auszuweiten.Sollte die reguläre Handelssitzung oberhalb von 526 $ eröffnen, ist das Basisszenario eine Bewegung in Richtung der Zone von 562–565 $.
Ein Tagesschlusskurs über 565 $ bei erhöhtem Handelsvolumen würde den Ausbruch bestätigen und das Allzeithoch nahe 584,73 $ wieder in den Fokus rücken.
AMD-Volatilität könnte vor wichtigen Marktereignissen steigen
Die Quartalszahlen der größten Technologieunternehmen werden in dieser Woche die Hauptquelle für die Volatilität von AMD sein. Microsoft und Meta berichten am 29. Juli, gefolgt von Apple und Amazon am 30. Juli.Anleger werden das Wachstum ihrer Cloud-Geschäfte und die Investitionsausgaben für KI-Infrastruktur bewerten.
Die Sitzung der Federal Reserve am 28. und 29. Juli wird einen weiteren potenziellen Katalysator darstellen. Das Basisszenario bleibt ein unveränderter Leitzins von 3,50 %–3,75 %, doch restriktive Kommentare von Kevin Warsh könnten die Renditen von Staatsanleihen in die Höhe treiben und die Gewinne bei Technologieaktien begrenzen.
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