Isabella M Weber kritisiert Amazon und fördert Autorenbeteiligung durch Autorenwelt

Isabella M Weber kritisiert Amazon und fördert Autorenbeteiligung durch Autorenwelt
Weber wirbt für Autorenwelt statt Amazon

Isabella M Weber, Ökonomin und Autorin, hebt in einer aktuellen Stellungnahme den Unterschied zwischen Verkaufsplattformen wie Amazon und Autorenwelt hervor. Laut Weber landen bei Amazon ''ein guter Teil des Erlöses im Imperium von Jeff Bezos'', was sie kritisch betrachtet. Stattdessen betont sie die Vorteile von Autorenwelt, bei der ''ein Teil der Marge direkt an mich als Autorin geht''. Sie ruft dazu auf, Bücher über Plattformen zu erwerben, die Autoren stärker beteiligen und unabhängige Strukturen stärken.

Weber hat sich zuvor kritisch zum Profitinteresse großer Konzerne in globalen Krisenzeiten geäußert und verwies dabei auf die zunehmende Gewinnerwartung in solchen Phasen (Artikel). Zudem stellte sie jüngst ihr Buch zu Polanyis Analyse des Faschismus sowie wirtschaftlichen Auswegen vor (Artikel). Ihre aktuellen Aussagen zu Verkaufsplattformen folgen damit einer Linie kritischer ökonomischer Auseinandersetzung.

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