Jan Schnellenbach kritisiert Vermögensteuer-Aussage als unplausibel

Jan Schnellenbach kritisiert Vermögensteuer-Aussage als unplausibel
@schnellenbachj: Schnellenbach kritisiert Steuerprognose

In einer kürzlichen Episode der Sendung ''Lanz'' legte der Politiker Jan van Aken eine Schätzung vor, wonach eine Vermögensteuer in Deutschland 108 Milliarden Euro einbringen könnte. Dieser Betrag solle ausreichen, um sämtliche Kosten der Migration zu decken. Jan Schnellenbach, Professor für Volkswirtschaftslehre, hält diese Behauptung für ''vollkommen irrsinnig''. Er verweist auf bisherige Studien, die weit niedrigere Einnahmen durch eine Vermögensteuer prognostizieren. Schnellenbach betont die Notwendigkeit einer detaillierten Analyse, um die finanziellen Implikationen einer solchen Steuer realistisch zu bewerten.

Vor dem Hintergrund der Debatte um die potenziellen Einnahmen einer Vermögensteuer verweist Schnellenbach damit einmal mehr auf Risiken einer übermäßigen steuerlichen Belastung. Bereits in seiner Analyse zu den möglichen Folgen einer Überstrapazierung von Steuersubjekten hatte er die wirtschaftlichen Konsequenzen überschätzter Steuererträge thematisiert.

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