FxPro: Broker skizziert Prioritäten für den Währungsmarkt 2026

FxPro: Broker skizziert Prioritäten für den Währungsmarkt 2026
FxPro skizziert die wichtigsten FX-Trends für 2026

FxPro hat seinen neuesten Ausblick auf den globalen Devisenmarkt veröffentlicht und mehrere wichtige Währungstrends identifiziert, die das Jahr 2026 prägen werden.

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Laut dem Forschungsteam des Brokers wird das kommende Jahr von einer moderaten Stärkung des Euro, einer erneuten Dynamik des japanischen Yen und einer anhaltenden Schwäche des Schweizer Frankens geprägt sein. Gleichzeitig könnte der US-Dollar je nach dem Tempo der geldpolitischen Lockerung selektive Unterstützung durch die Politik der Federal Reserve erhalten.

Die Analyse deutet darauf hin, dass die Devisenmärkte "ihre Prioritäten gesetzt haben", da die Anleger mit dem sich verlangsamenden globalen Wachstum, der geopolitischen Unsicherheit und den divergierenden Strategien der Zentralbanken umgehen.

Euro mit bescheidenem Wachstum; Yen als Favorit für 2026 positioniert

FxPro prognostiziert einen moderaten Anstieg des Euro, der durch die Erwartung gestützt wird, dass die Europäische Zentralbank Anfang 2026 eine vorsichtige Haltung bei Zinsanpassungen beibehalten wird. Obwohl in der Eurozone weiterhin strukturelle Herausforderungen bestehen, stellt der Broker eine allmähliche Verbesserung der Anlegerstimmung fest, die durch die Stabilisierung der Inflation und die Erholung der Verbrauchernachfrage unterstützt wird.

Der japanische Yen wird jedoch als der stärkste Kandidat für eine deutliche Aufwertung im nächsten Jahr beschrieben. FxPro hebt hervor, dass die fortschreitende Normalisierung der Politik der Bank of Japan - in Verbindung mit der globalen Risikoaversion - die Anleger wieder zum Yen als sicheren Hafen zurückführen könnte. Die Währung hat bereits Anzeichen gezeigt, dass sie nach Jahren der Abwertung während Japans ultralockerer Geldpolitik wieder an Fahrt gewinnt.

Schweizer Franken unter Druck; Dollarausblick an Fed-Politik gebunden

Im Gegensatz dazu wird der Schweizer Franken auf dem Weg ins Jahr 2026 als primärer Underperformer identifiziert. FxPro nennt als Gründe für die schwächeren Aussichten des Frankens eine schwächere inländische Inflation, geringere Interventionen der Schweizerischen Nationalbank und Kapitalflüsse, die sich auf Märkte mit höheren Renditen verlagern.

Der US-Dollar könnte unterdessen in Abhängigkeit von den Entscheidungen der US-Notenbank von zeitweiliger Unterstützung profitieren. FxPro stellt fest, dass der Dollar selbst in einem sich abkühlenden wirtschaftlichen Umfeld widerstandsfähig bleiben könnte, wenn die Fed die Zinsen länger hoch hält - oder sie langsamer senkt als andere Zentralbanken.

FxPro erweitert analytische Einblicke für Trader

FxPro baut sein Angebot an Marktforschungsinstrumenten weiter aus und bietet technische Analysen, wirtschaftliche Updates und Prognosen für die wichtigsten Währungspaare. Der Broker betont, dass sein Ausblick darauf abzielt, Händlern zu helfen, sich besser für Veränderungen zu positionieren, die durch Datenveröffentlichungen, Zentralbankmaßnahmen und geopolitische Entwicklungen ausgelöst werden.

In einem früheren Bericht haben wir darauf hingewiesen, dass das Bonusprogramm von FxPro ein geringeres Risiko und zusätzliche Belohnungen bietet.

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