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OKX hat die Einführung seiner mit Mastercard verknüpften OKX Card in den meisten Teilen Europas angekündigt, wodurch Nutzer Zahlungen im Geschäft oder online mit Stablecoins tätigen können, die am Verkaufsort ohne Transaktions- oder Fremdwährungsgebühren von OKX umgewandelt werden.
Dieser Artikel wurde aus dem Original übersetzt. Lesen Sie die Originalversion unseres Korrespondenten hier.
OKX hat seine mit Mastercard verknüpfte OKX Card in fast dem gesamten Europäischen Wirtschaftsraum eingeführt, mit Ausnahme von Island und Liechtenstein. Die Karte ermöglicht es verifizierten Nutzern, Zahlungen mit Stablecoins (USDC oder USDG) zu tätigen, die am Verkaufsort automatisch in Euro umgewandelt werden; es fallen keine Transaktions- oder Fremdwährungsgebühren von OKX an, allerdings gilt ein geringer Marktzuschlag.
Die OKX Card kann sowohl im Geschäft als auch online überall dort verwendet werden, wo Mastercard akzeptiert wird. Nutzer können für berechtigte, mit USDG finanzierte Einkäufe Cashback in USDG erhalten, wobei die Raten und monatlichen Obergrenzen von ihrem VIP-Status abhängen. Das Produkt wird über regulierte europäische Unternehmen ausgegeben und erfordert die Durchführung einer KYC-Verifizierung gemäß den EU-Regelungen.
OKX ist eine 2017 gegründete Kryptowährungsbörse, die Nutzern den Handel mit über 100 Kryptowährungen, darunter BTC, ETH, LTC und XRP, ermöglicht. Die Plattform bietet verschiedene Investitionsprogramme, Zugang zu Bildungsressourcen über die eigene Akademie, mehrsprachigen Support in 20 Sprachen sowie eine mobile Anwendung. Weitere Informationen finden Sie im Brokerprofil auf Traders Union.
In unseren früheren Nachrichten zu OKX berichteten wir über die Social-Media-Aktion „Mystery Coin Challenge“ des Brokers, bei der Nutzer einen Token erraten konnten, um die Chance auf $100 USDT zu gewinnen. Weitere Einzelheiten finden Sie im vorherigen OKX-Update auf Traders Union hier.