Senatsdemokraten nehmen Gespräche über den ins Stocken geratenen CLARITY Act wieder auf

Senatsdemokraten nehmen Gespräche über den ins Stocken geratenen CLARITY Act wieder auf
Wiederaufnahme der Gespräche über das CLARITY-Gesetz inmitten der Krypto-Debatte

Die Demokraten im Senat bereiten sich darauf vor, die internen Gespräche über das seit langem blockierte CLARITY-Gesetz, einen Vorschlag zur Strukturierung des Kryptomarktes, der die regulatorische Unsicherheit für digitale Vermögenswerte verringern soll, wieder aufzunehmen. Der erneute Vorstoß erfolgt, nachdem eine geplante Aufarbeitung verschoben wurde und der Gesetzentwurf aufgrund von Unstimmigkeiten innerhalb der demokratischen Fraktion in der Schwebe blieb.

Höhepunkte

  • Die Demokraten im Senat nehmen die Gespräche hinter verschlossenen Türen über das ins Stocken geratene CLARITY-Gesetz wieder auf, nachdem eine verzögerte Abstimmung das Gesetz aufgrund interner Unstimmigkeiten in der Schwebe gehalten hatte.
  • Das Haupthindernis ist nach wie vor die Frage, wie Stablecoin-Belohnungen zu regulieren sind und wie die Aufsicht zwischen den Regulierungsbehörden aufgeteilt werden soll - ein Streit, der Kryptofirmen gespalten und Druck seitens der Banken ausgelöst hat.
  • Angesichts der bevorstehenden Zwischenwahlen und der Tatsache, dass Coinbase seine Unterstützung zurückgezogen hat, wird das Zeitfenster für den Gesetzentwurf immer kleiner und es besteht die Gefahr weiterer Verzögerungen.

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Es wird erwartet, dass sich die Klausur darauf konzentrieren wird, ungelöste Fragen zu klären, bevor sich der Senat auf breiterer Ebene bewegt, da die Gesetzgeber abwägen, wie viel Zeit im Wahljahrkalender verbleibt, berichtet СoinPedia.

Demokraten überdenken die Bruchlinien des CLARITY Act

Das CLARITY-Gesetz soll klarere Aufsichtslinien für Kryptomärkte festlegen, einschließlich der Frage, wie die Zuständigkeiten zwischen den Regulierungsbehörden aufgeteilt werden sollen. Ein wichtiger Streitpunkt bleibt die Behandlung von Stablecoin-Belohnungen und die Frage, ob zinsähnliche Anreize eingeschränkt werden sollten - ein Thema, das den Druck des Bankensektors auf sich gezogen und die Kryptounternehmen gespalten hat.

Der Rückzug von Coinbase hat den politischen Streit verschärft und dazu beigetragen, dass die Abstimmung verschoben wurde, was unterstreicht, wie schnell die Unterstützung der Koalition ausfransen kann, wenn sich die Grenzen der Einhaltung des Gesetzes verschieben.

Druck der Industrie trifft auf Bedenken der Banken

Während sich die Gespräche in die Länge gezogen haben, haben Kritiker argumentiert, dass der Vorschlag Teile des Marktes, den das Gesetz legitimieren soll, abwürgen könnte. Der CEO von Coinbase, Brian Armstrong, kritisierte die Gesetzgebung als "De-facto-Verbot", wie es in der Berichterstattung über den Streit um die verzögerte Abstimmung heißt.

Gleichzeitig haben Banken und ihre Handelsgruppen auf strengere Grenzen gedrängt und davor gewarnt, dass Stablecoin-Belohnungen Einlagen von traditionellen Institutionen abziehen könnten - ein Grund, warum die Gesetzgeber sich schwer getan haben, eine Formulierung zu finden, die beide Seiten zufriedenstellt.

Ein enges Zeitfenster für ein komplexes Gesetz

Auch wenn die begleitenden Arbeiten in den Senatsausschüssen fortgesetzt werden, deuten die jüngsten Berichte darauf hin, dass der Weg der Gesetzgebung zerbrechlich bleibt, wobei parteipolitische Spannungen und Lobbydruck das Risiko eines weiteren Stillstands erhöhen.

Warum dies wichtig ist

Ein glaubwürdiger Rahmen für die Marktstruktur könnte Einfluss darauf haben, ob Großinvestoren ihr Krypto-Engagement in den USA ausweiten, aber durch die Verzögerung bleiben wichtige Regeln ungewiss. Der Kampf um die Stablecoin-Belohnungen entwickelt sich zu einem zentralen Thema, bei dem es darum geht, ob es zu einem Durchbruch kommt oder nicht. Wenn sich die Gesetzgeber nicht bald einigen, könnte der schrumpfende Gesetzgebungskalender die Debatte in das Jahr 2026 verschieben.

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