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Petr Bystron hat auf die alarmierenden Zahlen zur Armutsgefährdung in der Europäischen Union hingewiesen. Demnach sind 93,3 Millionen Menschen in der EU armutsgefährdet, was 21 Prozent der Bevölkerung entspricht. Diese Entwicklung zeigt, dass auch Deutschland nun nur noch im EU-Durchschnitt liegt, nachdem im Jahr 2019 noch 91 Millionen Betroffene gezählt wurden.
Jan Müller, Wirtschaftswissenschaftler und Professor, unterstreicht die Bedeutung dieser Statistiken: ''Die steigende Zahl der armutsgefährdeten Menschen in der EU sollte als Warnsignal für alle Mitgliedsstaaten dienen.''
Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen verweist Bystrons Kritik an den finanziellen Belastungen durch internationale Sozialleistungen, wie den umfangreichen Kindergeldauszahlungen ins Ausland, auf die komplexen Herausforderungen, mit denen die EU im Umgang mit wachsender Armutsgefährdung konfrontiert ist.