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Fabio De Masi, ehemaliger Bundestagsabgeordneter und Finanzexperte, weist auf eine erhebliche Belastung durch Gebühren bei der Europäischen Investitionsbank (EIB) und EU-Fonds hin.
Im Magazin ''Parlimag'' erläutert De Masi, dass aus dem Kohäsionsfonds bis zu 15 Prozent der Mittel als Gebühren abgezogen werden können. Diese Praxis führe laut De Masi dazu, dass der ''ökonomische Nutzen des EU-Budgets für Unternehmen und Bürger'' deutlich reduziert werde. Experten sehen die Entwicklung kritisch und fordern mehr Transparenz bei der Mittelverwendung öffentlicher EU-Fonds.