Ulrich Schneider fordert sofortige Hilfen gegen Energiepreisanstieg

Ulrich Schneider fordert sofortige Hilfen gegen Energiepreisanstieg
Schneider fordert schnelle Energiehilfen

Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, warnt vor den weitreichenden Folgen der aktuellen Energiepreisentwicklung.

In seinem Statement hebt er hervor, dass die ''sprunghafte Teuerung bei Energie'' nicht nur die direkten Kosten für Verbraucherinnen und Verbraucher erhöht, sondern auch zu einem allgemeinen ''Preisanstieg anderer Güter'' führen werde. Er zieht Parallelen zum Jahr 2022, als eine ähnliche Entwicklung beobachtet wurde. Schneider betont, dass jetzt umgehend gehandelt werden müsse.

Besonders fordert er, die ''Hilfen für Bezieher von Wohngeld, Grundsicherung und BAföG'' rasch bereitzustellen, um soziale Härten abzufedern. Damit unterstreicht er die Notwendigkeit schneller staatlicher Maßnahmen angesichts der aktuellen Energiekrise.

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