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Der Finanzjournalist Niko Jilch stellt einen deutlichen Unterschied im Umgang mit Bitcoin zwischen Afrika und Europa fest.
Jilch betont, dass Bitcoin in afrikanischen Ländern zunehmend als Zahlungsmittel und somit als ''Geld'' verwendet werde, während es in Europa überwiegend als ''Aufbewahrungsmittel'' fungiere. Dieser Trend unterstreiche die wachsende Rolle von Kryptowährungen in Regionen mit eingeschränktem Zugang zu klassischen Bankdienstleistungen. Experten sehen darin einen Beleg für die ''praktische Relevanz von Bitcoin'' im Alltag afrikanischer Gesellschaften, wohingegen der Nutzen in europäischen Ländern primär auf den Vermögensschutz ausgerichtet sei.
Jilch hat zuvor analysiert, wie Bitcoin ehemaligen Spielern neue Wege zur privaten Altersvorsorge eröffnet und die finanzielle Eigenverantwortung stärkt, wie in früheren Berichten erläutert. Zudem hat er über neue Reichweitenzahlen seines Wirtschaftspodcasts Was Bitcoin bringt berichtet.