Thorsten Alsleben warnt vor trügerischem Aufschwung durch staatliche Investitionen

Thorsten Alsleben warnt vor trügerischem Aufschwung durch staatliche Investitionen
Alsleben kritisiert Scheinaufschwung

Thorsten Alsleben, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, äußert deutliche Bedenken hinsichtlich der aktuell gemeldeten Wachstumszahlen. Laut Alsleben entstehen ''0,3 Prozent'' Wachstum bereits allein dadurch, dass Feiertage auf das Wochenende fallen. Der verbleibende Anteil resultiere aus einem staatlichen Investitionsprogramm, das ''viel Schulden und wenig Wirkung'' verursache. Ein selbsttragender Aufschwung sei derzeit ''weit und breit nichts zu sehen''. Experten mahnen daher zur Vorsicht bei der Bewertung der aktuellen Konjunkturentwicklung.

Alsleben hat sich zuvor mit weiteren wirtschaftlichen Themen befasst. In einer früheren Analyse argumentierte er für die rechtlichen und ökonomischen Vorteile des Ehegattensplittings im deutschen Steuersystem. Zudem berichtete er über die steigende Nachfrage nach dem neuen VW Golf Berlin und deren Auswirkungen auf die Bestelllisten der lokalen Händler.

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