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Der Abwärtstrend in der deutschen Automobilbranche setzt sich fort.
Petr Bystron verweist auf einen aktuellen Bericht der WirtschaftsWoche, wonach die Stimmung in der Autoindustrie weiter sinkt. Ergänzend berichtet das Fachmagazin ''Auto, Motor, Sport'', dass der Branchenumsatz im vergangenen Jahr um 1,6 Prozent gefallen ist. Bereits im Vorjahr hatte es ein Minus von fünf Prozent gegeben. Besonders gravierend zeigt sich der Rückgang bei den Beschäftigten: Die Zahl der Arbeitsplätze ist um ''6,2 Prozent'' gesunken. Branchenexperten begründen diese Entwicklung mit ''konjunkturellen Unsicherheiten und nachlassender Nachfrage'' im In- und Ausland.
Bystron has previously drawn attention to Munich's rising debt levels and questioned the city’s financial choices. He has also challenged an FAZ assessment regarding higher fuel costs for drivers. Both topics highlight his ongoing focus on economic pressures facing households and local economies.