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Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands, kritisiert die derzeitigen Managergehälter in den gesetzlichen Krankenkassen als ''unanständig''.
Schneider betont, dass eine bloße Begrenzung der Bezüge nicht ausreiche und plädiert für konkrete Kürzungen. Er stellt klar, dass dies zwar nicht die strukturellen Probleme der GKV lösen werde, ''doch müssen die Entgelte für die Kassenbosse vor den Beitragszahlern noch irgendwie vertretbar sein''. Die Diskussion um die Vergütungen in Solidarkassen gewinnt damit weiter an Dynamik und verstärkt den Reformdruck im Gesundheitswesen.
Schneider has previously warned of the risks posed by excessive concentration of wealth in society. He has also criticized unspecific relief programs and cautioned about potential price increases driven by higher fuel costs. His latest comments on pay levels at health insurers add to his ongoing focus on social and economic pressures.