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Am 1. Mai tritt eine der weltweit größten Freihandelszonen in Kraft, die durch die Partnerschaft zwischen der Europäischen Union und Mercosur geschaffen wird.
Gunther Schnabl, Professor für Wirtschaftspolitik, betont die wirtschaftliche Tragweite des Abkommens, das einen Markt von etwa 720 Millionen Menschen umfasst. ''Der Zusammenschluss öffnet neue Möglichkeiten für Handel und Investitionen, stärkt die internationale Wettbewerbsfähigkeit beider Regionen und setzt ein Zeichen für offenen Handel'', erklärt Schnabl weiter. Fachleute erwarten durch die Liberalisierung der Handelsbeziehungen insbesondere Impulse für die Exportwirtschaft und eine intensivere wirtschaftliche Verflechtung auf globaler Ebene.
Schnabl has previously assessed the resilience of national economies in periods of stress, highlighting Switzerland’s greater resistance to oil price shocks compared to Germany. He has also cautioned about inflation and growth risks for assets during geopolitical tensions, specifically after the Iran crisis. His perspectives continue to inform debates on cross-border economic cooperation.