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Gert Wöllmann verweist in einer aktuellen Stellungnahme auf ökonomische Herausforderungen im Zusammenhang mit überschüssigem Strom aus erneuerbaren Energien.
Wöllmann kritisiert, dass die Produktion von grünem Strom nicht ''kostenlos'' sei. Er betont, dass entweder Kosten für die Entsorgung von Stromüberschüssen anfallen oder hohe Investitionen in ein überdimensioniertes Stromnetz notwendig werden, das auch Erzeugungsspitzen aufnehmen kann. ''Grüne verstehen einfachste ökonomische Zusammenhänge nicht'', so Wöllmann. Experten der Energiewirtschaft weisen darauf hin, dass der Ausbau erneuerbarer Energien eine gezielte Netzplanung und Flexibilitätslösungen erfordert, um wirtschaftliche und technische Herausforderungen zu bewältigen.
Wöllmann has previously argued that tax increases and higher government borrowing are necessary to address Germany’s strained public finances, according to a recent statement. He has also criticized the lack of transparency in the EU’s management of €750 billion in funds, citing bureaucratic hurdles in the bloc’s financial processes in an earlier comment. His recent remarks on renewable energy continue his focus on economic policy challenges.