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Ralf Fuecks, Politikexperte und ehemaliger Präsident der Heinrich-Böll-Stiftung, hebt hervor, dass die Expansion erneuerbarer Energien in China primär von wirtschaftlicher Zweckmäßigkeit getrieben wird. Ziel der chinesischen Stromproduktion sei es, ''wirtschaftliche Effizienz'' zu erreichen und nicht vorrangig ''klimapolitischen Vorgaben'' zu entsprechen. Fuecks fordert daher eine differenzierte Betrachtung Chinas als Vorbild bei Erneuerbaren und verweist darauf, dass die ökologischen Fortschritte im Energiebereich nicht zwangsläufig einer klimapolitischen Strategie folgen.