Ben Carlson stellt fest: Die Börsen legen zu und die Arbeitslosigkeit bleibt stabil, obwohl die Stimmung sinkt

Ben Carlson stellt fest: Die Börsen legen zu und die Arbeitslosigkeit bleibt stabil, obwohl die Stimmung sinkt
Starke Märkte und schwache Stimmung prallen aufeinander

Ben Carlson, Leiter des institutionellen Vermögensmanagements bei Ritholtz Wealth Management, CFA, Autor und Investor, weist darauf hin, dass sich die Aktienmärkte auf Rekordniveau befinden und das Vermögen einen historischen Höchststand erreicht hat, während die Arbeitslosenquote bei 4,3 % liegt. Carlson

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stellt jedoch fest, dass die Verbraucherstimmung derzeit schlechter ist als während großer Wirtschaftskrisen wie in den 1970er Jahren, der Krise von 2008 und der Zeit nach dem 11. September. Er wirft die Frage auf, warum das Verbrauchervertrauen trotz starker Wirtschaftsindikatoren weiterhin gedrückt ist.

Carlson hat in jüngsten Kommentaren bereits darauf hingewiesen, dass Südkorea den S&P 500 in den letzten zehn Jahren übertroffen hat, wobei die meisten Gewinne im letzten Jahr erzielt wurden. In einer früheren Analyse hat er sich zudem zur Debatte um steigende Renditen langfristiger Anleihen geäußert und dabei Fragen zum Schuldenrisiko und zur wirtschaftlichen Normalisierung behandelt. Diese Beobachtungen erfolgen im Rahmen seiner fortlaufenden Beobachtung einer Reihe globaler Finanztrends.

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