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Die aktuellen Entwicklungen am Ölmarkt stehen laut Hannes Zipfel, Finanzmarktanalyst, zunehmend im Zeichen von gezielten Manipulationen. Zipfel hebt hervor, dass der Ölpreis nicht nur durch die rhetorische Einflussnahme von US-Präsident Donald Trump beeinflusst werde, sondern auch durch ''massives Short-Selling von Papier-Öl'' seitens sogenannter Swap-Dealer. Laut Zipfel wirke sich dieser Handel mit Finanzderivaten erheblich auf die Preisbildung am Ölmarkt aus und könne eine nachhaltige Erholung verzögern. Zudem verweist er auf die nach wie vor angespannte geopolitische Lage um den Iran, die mit dem jüngsten ''Kapitulations-Deal'' noch längst nicht gelöst sei. Experten erwarten daher, dass der Ölmarkt ''nur sehr langsam'' zurück in eine Phase stabiler Preisfindung finden wird.
Zipfel hat zuletzt auch Entwicklungen am Goldmarkt beleuchtet. In einer Analyse des World Gold Council-Berichts zu den Goldreserven von 76 Zentralbanken berichtete er über Trends im Zentralbankensektor. Darüber hinaus sah er Kaufsignale für Anleger am Gold-Terminmarkt auf Basis aktueller COT-Daten.