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Makita, der japanische Hersteller von Elektrowerkzeugen, rückt nach Einschätzung von Jonathan Neuscheler verstärkt in den Fokus von Investoren. Neuscheler, Finanzanalyst und Branchenbeobachter, betont, dass Makita mit einer aktuellen ''EBIT-Marge von rund 14 Prozent'' den Wettbewerbern deutlich voraus sei. Zum Vergleich: ''Einhell'' erreicht eine Marge von 9 Prozent, ''Stanley Black & Decker'' liegt noch darunter. Die starke Profitabilität von Makita unterstreicht die Bedeutung des Unternehmens als wichtigen Akteur in der Werkzeugbranche. Analysten sehen die Entwicklung als Ausdruck einer zunehmenden ''Fokussierung auf Shareholder Value'' im Unternehmen.
Neuscheler hat auch die Position anderer Unternehmen hervorgehoben. Er analysierte etwa, wie sich FRoSTA erfolgreich gegen günstigere Handelsmarken behauptet. Zudem sieht Neuscheler Daikin als Profiteur der weltweit steigenden Nachfrage nach Klimaanlagen.