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Isabella M Weber, Ökonomin und Expertin für Wirtschaftspolitik, betont in einer aktuellen Analyse die oft übersehene Rentabilität von Supermarktketten. Laut Weber wird das Argument, dass ''Lebensmittelmärkte geringe Margen'' aufweisen, häufig genutzt, um gegen öffentliche Supermärkte wie das Modell Mamdanis zu argumentieren. Sie stellt jedoch klar, dass ''trotz niedriger Margen die mittlere Kapitalrendite in der Lebensmittelbranche über dem Durchschnitt aller Unternehmen liegt''. Damit sei das Geschäft mit Lebensmitteln ''keineswegs wenig profitabel'', so Weber weiter. Sie unterstreicht, dass eine differenzierte Betrachtung der Profitabilität notwendig ist, um die Wirtschaftlichkeit öffentlicher und privater Anbieter korrekt einzuordnen.
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Weber hatte zuvor Mamdanis Initiative für öffentliche Preisunterbietung als einen Weg bewertet, um die Erschwinglichkeit für Verbraucher zu erhöhen. In einem weiteren Beitrag forderte sie stärkere staatliche Eingriffe zur Senkung der Lebensmittelpreise in den USA. Ihre Analysen thematisieren regelmäßig die Rolle öffentlicher Maßnahmen im Lebensmittelsektor.