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Nach mehr als fünf Jahrzehnten der Dominanz des US-Dollars rückt Gold laut Hannes Zipfel, Finanzanalyst und Edelmetallexperte, wieder stärker in den Fokus der internationalen Geldpolitik. Zipfel betont, dass ''steigende Staatsschulden, wirtschaftliche Sanktionen und anhaltende geopolitische Konflikte'' das Vertrauen in Fiat-Währungen schwächen. Diese Entwicklung begünstige eine ''Renaissance von Gold'' als sicherem Hafen und potenziellem Bestandteil zukünftiger Geldsysteme.
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Hannes Zipfel hatte zuvor auf das deutliche Gewinnwachstum von Gold- und Silberminen im zweiten Quartal 2026 hingewiesen und dabei steigende Cashflows und Renditen hervorgehoben (Starke Quartalszahlen: Gold- und Silberminen). Außerdem mahnte er, dass Deutschlands wachsende Abhängigkeit von LNG das Risiko einer Gasknappheit erhöht (erhöhte Risiken bei der Gasversorgung). Zipfel bewertet regelmäßig die Auswirkungen makroökonomischer Faktoren auf verschiedene Anlageklassen.