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Isabella M Weber, Professorin für Volkswirtschaftslehre, hebt hervor, dass abweichende Meinungen von den Vorgaben der Mainstream-Ökonomie häufig als ''Inkompetenz'' abgetan werden. Diese ''antidemokratische Haltung'' stehe im Zentrum ihrer aktuellen Untersuchungen im Rahmen des Projekts ''Anti-fascist Economics''. Weber plädiert für eine offene Diskussion wirtschaftspolitischer Ansätze und fordert einen vielfältigeren Diskurs im Fachbereich.
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Weber hat zuvor ein Buch zu Polanyis Analyse des Faschismus und wirtschaftlichen Auswegen präsentiert (mehr dazu). Sie warnte außerdem vor Risiken elitärer Politik und sprach sich für progressive Wirtschaftskonzepte zur Vermeidung faschistischer Tendenzen aus (weitere Details). Die bisherigen Initiativen unterstreichen Webers Engagement für einen breiteren wirtschaftspolitischen Diskurs.