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Isabella M Weber, Wirtschaftswissenschaftlerin an der University of Massachusetts Amherst, hebt die Dringlichkeit einer ''antifaschistischen Wirtschaftspolitik'' hervor. Laut Weber stellt die wachsende Ablehnung gegenüber ''Arroganz und Straflosigkeit der Eliten'' einen treibenden Faktor in der aktuellen Politik dar. Sie betont, dass diese gesellschaftlichen Spannungen entweder für ''progressive Maßnahmen zur Schaffung einer gerechteren Wirtschaft'' genutzt werden können oder andernfalls ''faschistische Tendenzen fördern'' könnten. Weber verweist auf die Analyse des Autors Avi, der die Bedeutung eines gerechten ökonomischen Rahmens in Zeiten wachsender sozialer Ungleichheit unterstreicht.
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Weber hat zuvor hervorgehoben, dass Chinas staatlich gelenktes Modell eine Neubewertung der Wettbewerbsfähigkeit des Landes erforderlich macht. In einer weiteren Analyse legte sie dar, warum Lebensmittelmärkte trotz niedriger Margen eine überdurchschnittliche Kapitalrendite erzielen. Beide Beiträge zeigen Webers Fokus auf strukturelle ökonomische Faktoren neben aktuellen politischen Entwicklungen.