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Martin Lewis, ein bekannter Finanzexperte und Anwalt, warnt davor, dass eine beträchtliche Anzahl von Menschen mit psychischen Erkrankungen dem Risiko des finanziellen Missbrauchs ausgesetzt ist. Seiner Aussage zufolge ist jeder fünfte Betroffene gezwungen, seine persönliche Identifikationsnummer (PIN) weiterzugeben, da es keine geeigneten Bankoptionen für pflegende Angehörige gibt.
Dieser Artikel wurde aus dem Original übersetzt. Lesen Sie die Originalversion unseres Korrespondenten hier.
Lewis, der das Money and Mental Health Policy Institute vertritt, unterstreicht die dringende Notwendigkeit, dass die Banken Lösungen wie Betreuerkarten, Benachrichtigungen durch Dritte und andere Kontrollen anbieten, um diese gefährdeten Personen zu schützen. Die Organisation arbeitet aktiv daran, diese Lücke zu schließen und setzt sich für Änderungen in der Bankenpolitik ein, um Menschen mit psychischen Problemen besser zu schützen.