Ethereum wochenprognose: Wahrscheinlicher Seitwärtshandel nach starkem Rückgang - weitere Abwärtsbewegungen bleiben wahrscheinlich
Ethereum.
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(ETH)
schloss die Woche bei $2.698,05 und verzeichnete damit einen steilen Rückgang gegenüber der Vorwoche und verlor sowohl absolut als auch prozentual an Boden. Der Vermögenswert steht auf dem wöchentlichen Zeitrahmen weiterhin unter starkem Verkaufsdruck und handelt weit unter seinem MA-20 ($3.069,46), MA-50 ($3.042,23) und MA-200 ($3.669,49), und es gibt keine unmittelbaren Anzeichen für eine Unterstützung innerhalb dieser gleitenden Wochendurchschnitte.
Höhepunkte
- Ethereum handelt bei $2.698,05 und damit deutlich unter dem MA-20 ($3.069,46), MA-50 ($3.042,23) und MA-200 ($3.669,49), was einen starken Verkaufsdruck über mehrere Zeithorizonte hinweg bestätigt.
- Die Momentum-Indikatoren - einschließlich des MACD-Verkaufssignals, des ADX bei 20,84 und des überverkauften RSI - bestätigen einen Abwärtstrend mit einer starken Verkäuferdominanz und keiner bedeutenden Aufwärtsdivergenz.
- Für die kommende Woche sieht das Basisszenario vor, dass sich Ethereum zwischen $2.716 und $2.784 konsolidiert, wobei eine Wahrscheinlichkeit von über 80 % für weitere Kursrückgänge besteht, sofern die Käufer nicht $3.021,93 zurückerobern.
Abflüsse aus börsengehandelten Fonds und Ökosystemaktivitäten beeinflussen die Stimmung während der volatilen Woche
Die US-amerikanischen börsengehandelten Kassapapiere Ethereum verzeichneten hohe Abflüsse, wobei an einem einzigen Tag 177,87 Mio. USD aus den von BlackRock, Fidelity und Grayscale verwalteten Produkten abgezogen wurden, was die aktuelle Stimmung beeinflusste. Gleichzeitig kam es wieder zu zeitweiligen Zuflüssen, darunter ein Nettozufluss von 117 Mio. USD, der eine vorherige Abflussserie beendete. Erhöhte On-Chain-Gasgebühren während der Spitzenaktivität, anhaltender Wettbewerb durch alternative Blockchains und fortgesetzte Akkumulation und Staking durch Unternehmenskäufer wie BitMine Immersion Technologies prägen die Marktdynamik, neben bedeutenden Zuschüssen des Ökosystems und einem wiederbelebten Fonds, der auf nicht beanspruchte ETH aus dem DAO-Hack von 2016 abzielt.
Bärenmomentum schwächt sich ab, da überverkaufte Signale diese Woche fortbestehen
Die technischen Daten auf Wochenbasis bestätigen eine weitgehend bärische Struktur: ETH bleibt unter dem dynamischen Widerstand des Ichimoku Kijun (3.021,93 $), während sowohl der MACD als auch der Awesome Oscillator auf dem Wochenchart einen anhaltenden Abwärtstrend anzeigen. Der RSI bei 33,51, Stochastic RSI bei 1,53 und der CCI bei -145,55 signalisieren allesamt überverkaufte Bedingungen, während der ADX bei 20,84 darauf hindeutet, dass der aktuelle Abwärtstrend nicht besonders stark ist. Die unmittelbare Unterstützung auf Wochenbasis ist innerhalb der aktuellen gleitenden Durchschnitte nicht definiert, während der Ichimoku Kijun als nächster Widerstand dient, wobei die Verkäufer eindeutig die Kontrolle haben, wie ein negativer Bull/Bear Power von -124,38 zeigt.
Seitwärts gerichtete Konsolidierung erwartet, da Ausbruchsrisiken weiterhin rückläufig sind
Es wird erwartet, dass ETH in den nächsten 5-7 Handelstagen seitwärts zwischen $2.716 und $2.784 handeln wird und sich nach dem jüngsten starken Rückgang in der Nähe der aktuellen Niveaus konsolidiert. Die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Preisrückgangs ist nach wie vor sehr hoch, wobei ein anhaltendes bärisches Momentum jegliche signifikante Erholung begrenzen dürfte. Nur eine entscheidende Bewegung über den Ichimoku Kijun bei 3.021,93 $ würde eine potenzielle Erholung signalisieren, während ein Scheitern über 2.684 $ einen beschleunigten Verkauf in Richtung neuer wöchentlicher Unterstützungszonen auslösen könnte.
Zuvor wurde berichtet, dass die wichtigsten Kryptowährungen ihre Rückgänge inmitten einer breiteren Risikoaversion ausweiteten, wobei die Stimmungsindikatoren des Marktes in den Angst"-Bereich fielen und erhebliche Abflüsse aus Krypto-Investmentfonds den Abwärtsdruck verstärkten. Analysten stellen fest, dass die Bewegung nach den jüngsten Gewinnen korrigierend wirkt, wobei die technischen Niveaus unter Druck stehen und die Anleger auf makroökonomische Klarheit warten, um wichtige Unterstützungen oder potenzielle Konsolidierungen zu bestimmen.
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