NEAR Das Protokoll fällt heute: Was Händler beobachten

NEAR Das Protokoll fällt heute: Was Händler beobachten
Near-Protokoll rutscht heute um 11,54% ab

NEAR Protocol (NEAR) wird nach einem starken Intraday-Verlust von 11,54% bei $1,1889 gehandelt und steht weiterhin unter starkem Abwärtsdruck. Der Kurs liegt deutlich unter dem MA-20 (1,5799 $), MA-50 (1,5872 $) und MA-200 (2,2561 $), was auf ein anhaltendes Abwärtsmomentum in allen wichtigen Zeitrahmen hindeutet.

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Höhepunkte

  • NEAR handelt bei $1,1889 und damit deutlich unter seinem MA-20 ($1,5799), MA-50 ($1,5872) und MA-200 ($2,2561), was auf anhaltenden Abwärtsdruck hindeutet.
  • Die Momentum-Indikatoren (MACD-Verkauf, ADX unter 20, RSI auf Tagesbasis unter 30) und die Oszillatoren signalisieren überverkaufte Bedingungen, zeigen aber keine bestätigte Trendwende.
  • Die erwartete Handelsspanne für die kommende Woche liegt zwischen 1,2160 $ und 1,3077 $, wobei die Wahrscheinlichkeit eines Kursanstiegs bei weniger als 20 % liegt, was für eine weitere Abwärtsbewegung spricht.

Anton Kharitonov, Experte bei Traders Union, stellt ein ausgeprägtes Abwärtsmomentum bei NEAR fest, das auf eine anhaltende Schwäche unterhalb aller wichtigen gleitenden Durchschnitte zurückzuführen ist. Er stellt fest, dass die technischen Signale bei den Tagesindikatoren nach wie vor ausgesprochen negativ sind, ohne dass es derzeit einen Aufwärtskatalysator gibt. Das Fehlen unterstützender Nachrichten verstärkt den Marktpessimismus und macht NEAR anfällig für weitere Abwärtsbewegungen. Kharitonov warnt, dass die anhaltend negative Stimmung und das Fehlen einer klaren Unterstützung das Risiko neuer Tiefststände erhöhen. Er erklärt: "Solange die Käufer nicht die Kontrolle zurückgewinnen und die Marke von 1,5923 $ oder die wichtigsten Durchschnitte zurückerobern, bleibt das Risiko eines weiteren Ausverkaufs für NEAR hoch."

Viktoras Karapetjanc, Experte bei Traders Union, hält den jüngsten Rückgang für einen kurzfristigen Rücksetzer in einem breiteren Marktkontext. Er stellt fest, dass sich trotz des Rückgangs von NEAR unter 1,20 $ konstruktive Setups ergeben könnten, wenn sich die Volatilität normalisiert. Das Fehlen aussagekräftiger Nachrichten bietet Raum für eine technische Erholung, da die Marktteilnehmer auf neue Katalysatoren warten. Karapetjanc ist zuversichtlich: "Ich sehe den aktuellen Ausverkauf als Chance - die zinsbullische Struktur kann sich wieder aufbauen, wenn NEAR sich über 1,19 $ stabilisiert und eine Erholung in Richtung 1,31 $ anstrebt."

Parshwa Turakhiya, Analyst, sieht die überverkauften Indikatoren auf NEAR als Grund für mögliche kurzfristige Erleichterungen. Er merkt an, dass die Stimmung stark in Richtung Verkauf tendiert, aber vorübergehende Konsolidierungen könnten taktische Einstiegspunkte bei $1,20-$1,31 bieten. Turakhiya fügt hinzu, dass die hohe Intraday-Volatilität schnelllebige, stimmungsgesteuerte Trades begünstigt. Er schließt mit den Worten: "Händler sollten auf schnelle Umschwünge oder Squeezes achten, da erschöpfte Verkäufe scharfe, aber kurze Erholungen auslösen können."

Abwärtsmomentum bestätigt, da technische Barrieren und Volatilität zunehmen

Das technische Setup für NEAR ist eindeutig rückläufig, da der Wert unter allen wichtigen gleitenden Durchschnitten auf Tagesbasis gehandelt wird und beim Ichimoku-Kijun-Level von 1,5923 $ auf Widerstand trifft. Ichimoku zeigt keine Unterstützung in der Nähe an. Die Momentum-Indikatoren bleiben schwach - der MACD zeigt ein Verkaufssignal, der ADX liegt unter 20, und sowohl der RSI als auch der Stochastic RSI sind überverkauft, wobei der CCI ein stark gedehntes Abwärtsumfeld widerspiegelt. Der BBP und der Awesome Oscillator bestätigen, dass die Verkäufer das Intraday-Geschehen dominieren, da NEAR derzeit in einem Umfeld hoher Volatilität in der Nähe der Sitzungstiefs gehandelt wird. Zuvor wurde berichtet, dass NEAR weit unter allen wichtigen gleitenden Durchschnitten und wichtigen technischen Niveaus handelt, was auf anhaltenden Verkaufsdruck und einen Mangel an unmittelbarer Unterstützung hinweist. Momentum-Indikatoren wie MACD, RSI und Stochastic bestätigen überverkaufte Bedingungen bei schwacher Trendstärke, was auf eine anhaltende Abwärtsbewegung und begrenzte Aussichten für eine kurzfristige Erholung hindeutet.

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