Bitcoin leichter Rückgang, da die USA eine 30-tägige Ausnahmegenehmigung für russische Ölkäufe erteilen
Bitcoin(BTC) handelt bei $70.669,86 und damit oberhalb des SMA-20 ($68.125,92), aber immer noch unterhalb des SMA-50 ($72.120,32) und deutlich unterhalb des SMA-200 ($94.344,41). Dies spiegelt das anhaltende kurzfristige Kaufinteresse wider, da sich der Kurs über der unmittelbaren Ichimoku-Kijun-Unterstützung bei $ 68.280,14 hält, obwohl der längerfristige technische Widerstand offensichtlich bleibt.
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Höhepunkte
- Die Eskalation des Konflikts zwischen den USA und dem Iran und die anhaltende Durchsetzung der US-Sanktionen haben die globale Volatilität im Energiebereich verstärkt und die Inflationsrisiken erhöht, was die makroökonomische Stabilität beeinträchtigt.
- US-Regulierungsmaßnahmen - einschließlich strengerer Risikogewichte für Banken und anhaltender Sanktionsdruck - führen weiterhin zu erheblichen Compliance-Anforderungen und Schlagzeilenrisiken für Krypto-Assets wie Bitcoin.
- Bitcoin konsolidiert sich oberhalb von $68.000 in einer Spanne von $67.000-$74.000, wobei überkaufte technische Daten und ein gemischtes Momentum eine höhere Wahrscheinlichkeit eines kurzfristigen Abwärtstrends signalisieren.
Regulatorische und geopolitische Schocks halten das Schlagzeilen- und Inflationsrisiko aufrecht
Der bewaffnete Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran hat die makroökonomische Instabilität verschärft, was zu erhöhter Volatilität an den globalen Energiemärkten und Inflationsrisiken geführt hat. Die US-Regierung gewährte den Ländern eine 30-tägige Ausnahmegenehmigung für den Kauf von sanktioniertem russischem Öl, wodurch der Druck auf die Lieferkette und die inflationären Auswirkungen der Krise im Nahen Osten vorübergehend gelindert wurden. Gleichzeitig stand die US-Notenbank unter öffentlichem Druck, auf den Anstieg der Ölpreise und das Inflationsrisiko zu reagieren, obwohl die Leitzinsen unverändert blieben. Der erhöhte regulatorische Druck in den USA hält an, wobei die strengen Risikogewichte und Baseler Schwellenwerte das direkte Engagement der Banken in Bitcoin potenziell kostenintensiv machen. Die laufende Durchsetzung von Sanktionen durch das US-Finanzministerium gegen mit Nordkorea verbundene Unternehmen führt zu einem anhaltenden regulatorischen Überhang, der größere Transaktionsvolumina auf konforme Börsen verlagert und das Schlagzeilenrisiko für wichtige Vermögenswerte wie Bitcoin erhöht.
Gemischte Momentum-Signale, da Käufer und Verkäufer auf einen Ausbruch warten
Die Momentum-Signale für BTC sind gemischt: MACD D1 zeigt einen starken Verkauf an, während ADX D1 (31,39) auf eine anhaltende Beteiligung der Käufer hinweist. Die überkauften Signale von Stoch RSI, BBP und CCI deuten auf Vorsicht hin, da sich das zinsbullische Momentum abkühlt; RSI D1 bleibt in einem zinsbullischen Bereich. Die Unterstützung liegt beim Ichimoku Kijun (68.280,14 $), und der Preis konsolidiert zwischen 70.504,59 $ und 71.292 $ bei mäßiger Intraday-Volatilität, was ein Gleichgewicht von Käufern und Verkäufern widerspiegelt, die auf stärkere Signale warten.
Seitwärtshandel bevorzugt, da überkaufte Signale den Aufwärtstrend begrenzen
In den nächsten fünf Tagen wird BTC wahrscheinlich innerhalb einer typischen Volatilitätsspanne zwischen $67.000 und $74.000 handeln. Die Wahrscheinlichkeit eines Ausbruchs nach oben ist gering (weniger als 20 %), während das Risiko eines weiteren Rückgangs weiterhin hoch ist. Das wahrscheinlichste Szenario ist eine Seitwärtsschwankung, da gemischte Momentum-Signale und überkaufte Werte das kurzfristige Aufwärtspotenzial begrenzen. Sollte BTC oberhalb von $71.300 schließen, ist ein erneuter Test des Widerstands möglich; ein Scheitern bei $68.000 würde das Abwärtsmomentum verstärken und weitere Abwärtsrisiken bergen.
Zuvor wurde berichtet, dass Analysten davon ausgingen, dass Bitcoin in eine Phase der Konsolidierung innerhalb einer Handelsspanne eintreten würde, da gemischte technische Signale und anhaltender Widerstand die Chancen für einen signifikanten Ausbruch begrenzten. Die jüngsten Entwicklungen im Zusammenhang mit der makroökonomischen Instabilität und der verstärkten aufsichtsrechtlichen Kontrolle sorgen für weiteren Gegenwind, so dass es für die Marktteilnehmer besonders wichtig ist, auf eine entscheidende Verschiebung des Momentums zu achten, da entweder Abwärtsrisiken oder ein erneuter Versuch, den Widerstand zu überwinden, auftreten könnten.
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