Der CLARITY Act kommt im Bankenausschuss des Senats auf Drängen der Gesetzgeber voran

Der CLARITY Act kommt im Bankenausschuss des Senats auf Drängen der Gesetzgeber voran
CLARITY-Gesetz gewinnt neuen Schwung im Senat

Die Crypto Chamber hat einen formellen Brief an den Bankenausschuss des Senats geschickt, in dem die Gesetzgeber aufgefordert werden, das CLARITY-Gesetz, ein wichtiges Gesetz zur Regulierung von Kryptowährungen, voranzutreiben. Der Brief, der an den Vorsitzenden Tim Scott und das ranghöchste Mitglied Elizabeth Warren gerichtet ist, fordert ein schnelles Handeln, "sobald es der Zeitplan erlaubt".

Höhepunkte

  • Die Kryptokammer hat den Bankenausschuss des Senats aufgefordert, das CLARITY-Gesetz voranzutreiben.
  • Seit der Verabschiedung des Gesetzes durch das Repräsentantenhaus sind mehr als 270 Tage vergangen.
  • Das nächste Zieldatum des Ausschusses ist der 27. April, mit einer kritischen Frist bis zum 21. Mai vor den Kongressferien.

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Die Industrie warnt vor einem engen Zeitplan

In der von CEO Cody Carbone unterzeichneten Erklärung betonte der Handelsverband, dass mehr als 270 Tage vergangen sind, seit das Repräsentantenhaus das Gesetz mit starker parteiübergreifender Unterstützung verabschiedet hat. Die Gruppe wies darauf hin, dass der Kongress bereits mehr als die Hälfte der 119. Sitzungsperiode hinter sich hat, so dass nur noch wenig Zeit für sinnvolle Fortschritte bleibt.

Der Ausschuss hatte ursprünglich geplant, die Gesetzgebung am 20. April zu prüfen, aber die Aufarbeitung wurde verschoben. Das neue Zieldatum ist der 27. April. Wenn der Gesetzesentwurf nicht vor der Kongresspause am 21. Mai vorangebracht wird, könnte sich sein Fortschritt auf unbestimmte Zeit verzögern.

Forderungen nach Änderungen und laufende Herausforderungen

Die Kryptokammer lobte die umfangreiche Arbeit des Bankenausschusses des Senats an dem Gesetzentwurf und seine Bereitschaft, sich mit den Interessenvertretern der Branche zu beraten. Sie bezeichnete jedoch den Übergang zum Änderungsverfahren als "den offensichtlichsten nächsten Schritt" auf dem Weg zur Gesetzgebung.

Taylor Barr, der Direktor für Regierungsangelegenheiten der Organisation, schrieb auf X: "Klarheit kann nicht warten". Gleichzeitig räumte er ein, dass noch weitere Arbeiten an dem Gesetzentwurf erforderlich sind. "Es gibt noch einiges zu tun, aber diese Arbeit kann und sollte fortgesetzt werden, während der Gesetzgebungsprozess voranschreitet", sagte Barr.

Der größte Knackpunkt bleibt die Behandlung von Stablecoin-Renditen, wo Banken und Kryptounternehmen bisher keinen Kompromiss gefunden haben.

Warum regulatorische Klarheit wichtig ist

Das CLARITY-Gesetz wird als entscheidend angesehen, um der US-Kryptoindustrie und den mehr als 70 Millionen Amerikanern, die bereits digitale Vermögenswerte nutzen, die lang erwartete regulatorische Sicherheit zu geben.

Ohne klare Regeln besteht die Gefahr, dass Innovationen und Investitionen in diesem Sektor abgewürgt oder ins Ausland verlagert werden. Eine erfolgreiche Verabschiedung des Gesetzentwurfs wäre ein wichtiger Schritt zur Integration von Kryptowährungen in das reguläre Finanzsystem, während weitere Verzögerungen das Wachstum der Branche verlangsamen und die Wettbewerbsfähigkeit der USA auf dem globalen Markt für digitale Vermögenswerte verringern könnten.

Wir berichteten auch, dass der neue Entwurf des CLARITY Act die Stablecoin-Renditen begrenzen könnte.

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