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Breez hat eine neue Funktion in seinem SDK eingeführt, die es Nutzern ermöglicht, Bitcoin-Zahlungen zu senden, die als USDT oder USDC auf mehr als 30 Blockchain-Netzwerken empfangen werden. Nutzer müssen Guthaben nicht im Voraus konvertieren oder separate Stablecoin-Salden führen.
Dieser Artikel wurde aus dem Original übersetzt. Lesen Sie die Originalversion unseres Korrespondenten hier.
Nach Angaben des Unternehmens kombiniert die Lösung das Lightning Network mit einem automatischen Konvertierungsmechanismus. Nachdem die Adresse des Empfängers eingegeben wurde, identifiziert das SDK die Ziel-Blockchain, berechnet die Zahlungsroute, zeigt die anfallenden Gebühren an und konvertiert Bitcoin in den ausgewählten Stablecoin.
Die Konvertierung wird von den Liquiditätsprovidern Flashnet und Boltz abgewickelt. Absender halten ihr Guthaben weiterhin in Bitcoin, bis die Zahlung ausgeführt wird, während Empfänger Stablecoins auf dem Blockchain-Netzwerk ihrer Wahl erhalten.
Breez gab an, dass die Lösung Non-Custodial bleibt und derzeit nur ausgehende Zahlungen unterstützt. Die Unterstützung für den Empfang von Geldern aus externen Blockchains wird in einem zukünftigen Update eingeführt.
Laut Breez-CEO Roy Sheinfeld erfordert die Technologie keine direkte Ausgabe von USDT oder USDC auf dem Lightning Network. Stattdessen setzt sie auf Cross-Chain-Interoperabilität, um Abrechnungen zu ermöglichen.
Im Februar schloss Secure Digital Markets einen institutionellen Bitcoin-Transfer im Wert von 1 Million US-Dollar über das Lightning Network in weniger als einer halben Sekunde ab. Tether rollte ebenfalls ein großes Update aus, das die Kompatibilität seiner Wallet mit dem Netzwerk erweiterte.
Unterdessen startete Satlantis eine Ticketing-Plattform mit integrierten Lightning-Wallets, während das Startup Ark Labs 5,2 Millionen US-Dollar sammelte, um eine Infrastruktur für die Ausgabe und Abrechnung von Stablecoins auf Bitcoin zu entwickeln.
Zuvor erklärte der Analyst Stephan Livera, dass das Transaktionsvolumen im Lightning Network weiter wächst, obwohl es etwa 50 % unter seinem historischen Höchststand bleibt.