International Business Machines Corporation (IBM) schloss bei 299,52 $, knapp unter dem MA-20 bei 299,96 $ und unter dem MA-50 bei 302,41 $, aber immer noch komfortabel über dem langfristigen MA-200 bei 278,83 $. Diese Konstellation deutet auf einen anhaltenden kurz- und mittelfristigen Verkaufsdruck hin, während der langfristige Trend insgesamt weiterhin aufwärts gerichtet ist.
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Höhepunkte
- IBM wurde zuletzt bei 299,52 $ gehandelt und lag damit unter dem MA-20 (299,96 $) und dem MA-50 (302,41 $), aber über dem langfristigen MA-200 (278,83 $), was auf einen anhaltenden kurz- und mittelfristigen Abwärtsdruck inmitten eines langfristigen Aufwärtstrends hindeutet.
- Der MACD auf dem Tages-Chart IBM ist negativ und steht unter Verkaufsdruck, während der ADX einen schwachen Trend anzeigt und die kurzfristigen Oszillatoren nach einem jüngsten Aufwärtstrend überverkaufte, angespannte Bedingungen widerspiegeln.
- Die voraussichtliche Handelsspanne über fünf Sitzungen beträgt $295,69-$303,84 mit einer Wahrscheinlichkeit von 75 % für eine Aufwärtsbewegung; der Widerstand liegt bei $302,41, die Unterstützung bei $295,69.
Intraday-Käufe und gestreckte Oszillatoren bei nachlassendem Trendmomentum
Die Momentum-Indikatoren bieten ein gemischtes Bild: Der MACD auf dem Tages-Chart ist negativ und deutet auf Verkaufsdruck hin, während der ADX niedrig und neutral ist, was auf einen schwachen Trend hindeutet. Kurzfristige Oszillatoren wie RSI, Stoch RSI und CCI sind entweder überverkauft oder schwach, was auf eine angespannte Lage nach dem jüngsten Aufwärtstrend hindeutet. BBP und Intraday-Werte bestätigen jedoch, dass die Käufer die Sitzung anführten. IBM legte bei der Eröffnung zu und handelte am oberen Ende der heutigen Handelsspanne, was die erhöhte Intraday-Volatilität und den bemerkenswerten Aufwärtsdruck nach der Eröffnung unterstreicht. Die Divergenzen zwischen mehreren Oszillatoren und Momentum-Signalen - in Verbindung mit dem Intraday-Geschehen, das im Widerspruch zur längerfristigen Schwäche steht - mahnen jedoch zur Vorsicht, da das unmittelbare Momentum der allgemeinen Trendstärke vorauseilen könnte. Beim letzten Mal stellten die Analysten fest, dass IBM knapp unter seinen kurz- und mittelfristigen gleitenden Durchschnitten, aber deutlich über dem langfristigen Durchschnitt handelte, mit gemischten Momentum-Signalen und mehreren Oszillatoren, die trotz anhaltenden Verkaufsdrucks auf überverkaufte Bedingungen hinwiesen. Die Aussichten sprechen für einen zinsbullischen Ausbruch über den kurzfristigen Widerstand mit einer hohen Wahrscheinlichkeit von Kursgewinnen in den kommenden Tagen, während wichtige Unterstützungsniveaus bestehen bleiben.
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