Gold: Schwache Trendsignale und niedrige Volumina führen zu einem Rückgang von 1,24%
Gold(XAU) handelt bei $4.930,37 und damit $62,09 bzw. 1,24% unter dem Eröffnungskurs. Der Preis liegt derzeit sowohl unter dem gleitenden 20-Tages-Durchschnitt (4.976,52 $) als auch unter dem Ichimoku-Kijun-Level (5.004,04 $), bleibt jedoch deutlich über dem gleitenden 50-Tages-Durchschnitt (4.772,16 $) und dem 200-Tages-Durchschnitt (4.090,98 $), was auf kurzfristigen Verkaufsdruck innerhalb eines insgesamt zinsbullischen mittel- und langfristigen Ausblicks hindeutet.
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Höhepunkte
- Gold die Handelsvolumina sind aufgrund des US-Feiertags "Presidents' Day" gedämpft, während die Anleger die anstehenden Wirtschaftsdaten und die Signale der Federal Reserve abwarten.
- Die fortgesetzten Goldkäufe der Zentralbanken und die anhaltenden geopolitischen Risiken sorgen für eine anhaltende Nachfrage nach sicheren Häfen, die durch einen schwächeren US-Dollar und reale Renditen weiter unterstützt wird.
- Gold handelt bei $4.930,37 und damit unter dem gleitenden 20-Tage-Durchschnitt ($4.976,52) mit kurzfristigem Widerstand bei $5.004,04 (Kijun) und Unterstützung bei $4.870; mittel- und langfristige Trends bleiben strukturell zinsbullisch.
Gedämpfte Volumina und Safe-Haven-Nachfrage, da Politik und Daten erwartet werden
Die Handelsvolumina auf Gold sind aufgrund des US-Feiertags "Presidents' Day" nach wie vor gedämpft, da die Anleger auf die anstehenden Wirtschaftsdaten und die Signale der Federal Reserve warten. Die anhaltenden Goldkäufe der Zentralbanken und die anhaltenden geopolitischen Risiken sorgen für eine anhaltende Nachfrage nach dem Vermögenswert als sicherer Hafen. Ein schwächerer US-Dollar und reale Renditen stützen ebenfalls das aktuelle Marktumfeld.
Gemischtes Momentum: Gold testet Unterstützung und steht vor Widerstand
Die technische Analyse zeigt, dass Gold kurzfristig unter Druck steht. Der Preis liegt unter seinem gleitenden 20-Tage-Durchschnitt und der Ichimoku-Kijun-Linie, aber über dem gleitenden 50-Tage- und 200-Tage-Durchschnitt. Die nächste spürbare Unterstützung liegt bei der 50-Tages-Linie (4.772,16 $), während der Widerstand in der Nähe der Kijun-Linie (5.004,04 $) zu finden ist. Die Momentum-Indikatoren sind uneinheitlich: Der MACD auf dem Tages-Chart befindet sich im Strong-Buy-Modus, während der ADX auf eine schwache Trendstärke mit einer Verkaufstendenz hinweist. Der RSI ist leicht zinsbullisch und weder überkauft noch überverkauft, Stochastic RSI und CCI sind nahezu neutral, und Bull/Bear Power ist überkauft, was die jüngsten Kaufaktivitäten widerspiegelt. Die heutige Kursentwicklung ist jedoch eher negativ, die Volatilität innerhalb des Tages ist hoch, und die Oszillatoren deuten auf Unsicherheit hin.
Aufwärtstendenz wahrscheinlich, da Konsolidierung das kurzfristige Risiko definiert
Kurzfristig wird Gold in den nächsten fünf Handelstagen wahrscheinlich innerhalb seiner typischen Volatilitätsspanne von 4.870 $ bis 5.130 $ bleiben. Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit (über 80%) für eine Aufwärtsbewegung, die durch die übereinstimmenden Kaufsignale der wöchentlichen Momentum-Indikatoren unterstützt wird. Die Basiserwartung ist eine Konsolidierung zwischen $4.870 und $5.130. Ein nachhaltiger Anstieg über 5.004 $ könnte den Weg für eine Erholung in Richtung des Widerstands bei 5.100 - 5.130 $ ebnen, während ein Verlust von 4.870 $ zu einem Test der Unterstützung bei 4.770 $ am gleitenden 50-Tage-Durchschnitt führen könnte..
Beim letzten Mal stellten die Analysten fest, dass sich Gold (XAU /USD ) in der Nähe der 5.000 $-Marke konsolidierte, wobei die Spotpreise knapp unter dem gleitenden 20-Tage-Durchschnitt und leicht über dem 50- und 200-Tage-Durchschnitt schwankten, während der neutrale RSI und das leicht positive MACD-Momentum einen Mangel an eindeutiger Richtungsüberzeugung widerspiegelten. Die wichtigste Unterstützung wurde bei 4.960 $ bis 4.970 $ und der Widerstand bei 5.010 $ bis 5.020 $ identifiziert, wobei ein festerer US-Dollar und eine dünne Feiertagsliquidität zu einem unruhigen, schwankenden Umfeld in Erwartung eines entscheidenden makroökonomischen oder technischen Katalysators beitrugen.
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