DAX Index (DAX) notiert derzeit bei 22.446,27 und verzeichnet damit einen Tagesverlust von 1,78 %. Der Index liegt deutlich unter seinen wichtigen gleitenden Durchschnitten, darunter dem MA-20 (24.138,17), MA-50 (24.608,71) und MA-200 (24.150,19), was den anhaltenden Abwärtsdruck über kurze, mittlere und lange Zeiträume hinweg unterstreicht.
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Höhepunkte
- Der DAX notiert deutlich unter den wichtigen gleitenden Durchschnitten, was auf anhaltenden Verkaufsdruck in allen Zeitrahmen hinweist.
- Momentum- und Trendindikatoren, einschließlich MACD und ADX, signalisieren eine anhaltend bärische Tendenz mit schwachem Kaufinteresse.
- Die erwartete Handelsspanne für die kommende Woche liegt bei 22.871–22.963, wobei die Wahrscheinlichkeit weiterer Rückgänge über 80 % beträgt.
Anhaltende Abwärtstendenz, da technische Barrieren und überverkaufte Dynamik bestehen bleiben
Der DAX notiert deutlich unter seinem MA-20 (24.138,17), MA-50 (24.608,71) und MA-200 (24.150,19), was auf anhaltenden Verkaufsdruck über die kurz-, mittel- und langfristigen Trends hinweist. Der nächste dynamische Widerstand liegt auf dem Ichimoku Kijun-Niveau von 24.087,05, während die aktuelle Kursentwicklung keine unmittelbare dynamische Unterstützung erkennen lässt. Die Momentum-Signale bleiben negativ, wobei der MACD eine Verkaufstendenz bestätigt und der ADX auf eine schwache Trendstärke hinweist. Sowohl der RSI als auch der CCI befinden sich im überverkauften Bereich, und Stoch RSI sowie BBP zeigen, dass Verkäufer das Momentum dominieren, insbesondere im Intraday-Handel. Auch der AO bestätigt den negativen Trend nach einer hochvolatilen Sitzung, in der der DAX mit einer deutlichen Kurslücke unter dem vorherigen Schluss eröffnete, sich am unteren Ende der heutigen Spanne bewegte und mit anhaltendem Abwärtsdruck schloss, was den übergeordneten Trend bestätigt.
Zuvor hatten Analysten darauf hingewiesen, dass die anhaltende bärische Dynamik und breit angelegter Verkaufsdruck auf den DAX Index lasten. Die jüngsten Entwicklungen verstärken diesen negativen Ausblick, da die Verkäufer weiterhin die Kontrolle behalten und Händler genau beobachten sollten, ob ein nachhaltiger Bruch unter die jüngsten Unterstützungsniveaus erfolgt, der einen weiteren Abwärtsdruck beschleunigen könnte.
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