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Die Debatte um die Wirtschaftlichkeit der Subventionierung erneuerbarer Energien nimmt an Schärfe zu.
Thorsten Alsleben, Experte für Energiepolitik, kritisiert in einer aktuellen Stellungnahme die aktuelle Förderung des Ausbaus erneuerbarer Energien in Deutschland. Er bezeichnet diese Maßnahmen als ''irrationale EE-Subventionierung'' und hebt hervor, dass die ''Entsorgung des Grünstroms'' den Steuerzahler bereits ''Millionen'' gekostet habe. Laut Alsleben bestanden zuletzt erhöhte Risiken für ''regionale Stromabschaltungen'' und die ''echte Belastungsprobe'' für das Stromnetz stehe noch bevor.
Der Experte mahnt, dass die erwarteten ökologischen Vorteile bislang ausblieben und fordert eine Überprüfung der Förderpolitik für erneuerbare Energien.
Alsleben hatte das jüngste Wirtschaftswachstum bereits in einem früheren Beitrag als Scheinaufschwung durch Schulden kritisiert. Der Energiepolitiker sprach sich dort für mehr nachhaltige Dynamik in der Wirtschaft aus. Zudem plädierte Alsleben in einer weiteren Stellungnahme für eine mittelstandsfreundliche Steuerreform mit klarer Gegenfinanzierung.