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Thorsten Alsleben, Ökonom und Energieexperte, übt deutliche Kritik am aktuellen Preisbildungssystem im Zuge der deutschen Energiewende. In einer aktuellen Stellungnahme bezeichnet er das System als ''das perverseste Preisbildungssystem des Planeten'' und bemängelt, dass sowohl überflüssige Stromerzeugung als auch deren Entsorgung subventioniert werden. Alsleben sieht hierin eine Fehlentwicklung, die zu ineffizienten Allokationen im Strommarkt führen kann. Fachleute wie Alsleben fordern seit längerem eine grundlegende Überarbeitung der Subventionsstrukturen, um die Wettbewerbsfähigkeit und Effizienz im Energiesektor zu erhöhen.
Alsleben has previously advocated for a socially fair and SME-friendly tax reform with clear financing. Earlier this year, he also commented on the debate surrounding the financing of citizens' benefits, after Ex-BSG President Schlegel called the contribution funding model unconstitutional (link). These interventions reflect Alsleben's ongoing focus on reforming key aspects of Germany's economic policy.